Introducing Friend With Vision – Dave Fieldhouse

Biografie:

 

Ich habe Ende 2012 mit der Fotografie begonnen und seitdem nicht mehr zurückgeblickt. Ich erwarb meine erste DSLR-Kamera und führte ein Online-Diplom durch, um die Grundlagen zu erlernen. Seitdem verbringe ich fast jede freie Minute mit der Fotografie. Die Zeit ist jedoch der limitierende Faktor, sodass Arbeit, Familie und fotografische Ausflüge manchmal schwer unter einen Hut zu bekommen sind. Wenn es die Zeit mal nicht zulässt auf einen Hügel zu steigen, kann ich es trotzdem nicht lassen, und stecke meine Nase in ein Fotobuch oder eine Fotozeitschrift.

 
 
 
 
 

Anglesea Barracks (Snowdonia) Einer dieser miserablen Tage im April, als es nicht aufhörte von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang zu regnen. Meine erste Erfahrung mit den magischen verlassenen Schieferminen in Dinorwig. Irgendwann werde ich sicher wieder hingehen. Als ich diesen Ort fand, wurde ich sofort von den parallelen Reihen der Cottages in den Bann gezogen und verbrachte einige Zeit damit, den besten Bildausschnitt zu bestimmen. Am Ende wurde es ein Panorama aus 5 Einzelaufnahmen. Manchmal reicht eine Aufnahme nicht aus, um die Magie eines Ortes einzufangen. Ich mag es, Bild zusammenzusetzen, um ein Panorama-Format zu erreichen, ohne die Brennweite der Linse zu sehr zu reduzieren (was Dinge wie große Berge klein und unbedeutend erscheinen lässt). Herbstmorgen (Tamworth) Kurz nachdem ich von Canon zu Fuji gewechselt hatte, nahm ich die neue Kamera mit, um einen lokalen Kanal entlangzuwandern. Eine allgemeine Szene mit ein paar Kanallastkähnen, auf die die Nachmittagssonne scheint. Elgol (Isle of Skye) Sich etwas einfach machend, habe ich einen von UKs beliebtesten „Honeypot-Standorten“aufgesucht, der auch zugegebener Maßen einer meiner liebsten Orte ist. Bei diesem Bild wählte ich eine sehr lange Belichtungszeit, so dass ich die aufkommende Flut völlig falsch eingeschätzte. Als das Wasser meine Knie erreichte, wurde mir klar, dass ich an diesem Tag mit feuchten Füßen zu meiner Unterkunft zurückkehren würde. Belohnt wurde ich aber durch eine wunderbaren stimmungsvollen Aufnahme. Frostiges Hedgerows (Lichfield) Eine lokale Szene, zu der ich mir gedanklich einen Vermerk gemacht hatte zurückzukehren, wenn die Lichtbedingungen günstig sind. Hoffentlich gibt weitere Morgen wie diesen. Eigentlich ist es ein durchschnittlicher Tag, doch der zu Eis gewordene Nebel verleiht der Szene eine ganz besondere Atmosphäre. Haweswater (Cumbria) Einer dieser seltenen Momente, wenn alles zusammenkommt. Laut Wettervorhersage, hätte es ein klarer kalter Morgen werden sollen. Aus diesem Grund waren der Schnee und die Wolken ein willkommene Überraschung. Ich wartete an einem Abhang, bis die Sonne durchbrach und durch die Wolkenfetzen partiell das Tal in Sonnenlicht hüllte. Es dauerte nicht lange, bis der Schnee schmolz und ich unter blauem Himmel von der Sonne gekitzelt wurde.

 

Ich denke, dass mein Stil ehrlich ist und einen „echten“ Eindruck von den Landschaften vermittelt, die ich besuche. Manche sagen, dass mein Stil malerisch ist. Das ist für mich ok und somit kein Grund zu argumentieren.

 

Ich hatte das Glück, bei mehreren nationalen Landschaftsfotografie-Wettbewerben erfolgreich zu sein, einschließlich eines Kategoriesiegs beim Landschaftsfotografen des Jahres 2014. In der Zwischenzeit werden meine Bilder bei regelmäßig in vielen Foto- und Outdoor-Magazinen veröffentlicht.

 

Meine Fotografie:

 

Hauptsächlich Landschaftsfotografie in den Nationalparks Peak oder Lake District, obwohl ich ein Interesse an Street-Photography habe, die ich zwischen Meetings während der Arbeit versuche.

 

Wand aus Glas (Birmingham) Eine exklusive Wohnanlage in Birmingham, post-apokalyptisch mit einfachen Verarbeitungseffekten. Eine geisterhafte Gestalt schaut durch verdunkeltes Glas (offensichtlich wundert sie sich, was ich gerade mache). Abstrakte Straßenphotographie früh morgens in Birmingham genommen. Vertigo (Birmingham) Das ungeschriebene Gesetz herausfordernd, dass Straßenfotografie nur in Schwarz/Weiß zu sein hat, verlangte diese Perspektive der immer kleiner werdenden Stahlbalkonen, die das Auge zu dem bunten Teppich auf dem Boden führte, quasi nach einer Aufnahme in Farbe. Für jemanden, der unter Höhenangst leidet, war das keine bequeme Aufgabe. Sonnenaufgang am Storr (Isle of Skye) Ausnahmsweise vertraute ich der Vorhersage, die eine geschlossene Wolkendecke mit leichtem Regen ankündigte. Sie können sich meine Überraschung und Freude vorstellen, als ich den Vorhang zurückzog, und einen klaren Himmel sowie ein starkes Glühen am Horizont vorfand. Ich beeilte mich, doch schaffte ich es nicht ganz, an den vorgesehene Spot an der Küste zu kommen. Dafür machte ich diese Aufnahme im ersten Sonnenlicht vom Storr und des alten Mannes im Vordergrund. Parkhouse From Chrome (Derbyshire Peak District) Ein Ort, den ich schon mehrmals besucht hatte, die Bedingungen aber nie zufriedenstellend waren. Als ich das Dove Valley betrat, lag der Nebel tief im Tal. Das war meine Gelegenheit. Nachdem ich den Wagen abgestellt hatte und ca. 25 Minuten gelaufen war, hatte sich der Nebel leider schon etwas zurückgezogen. Doch ca. 20 Minuten nach Sonnenaufgang ergoss sich hinter uns ins Tal ein dicker Nebel, der Parkhouse Hill fast völlig verdunkelte. Dieses Foto entstand genau in dem Moment, als die Sonne sich Ihren Weg durch den Nebel schlug und das Tal in ein magisches Licht hüllte. Es ist ein beliebter Ort, und so war es keine Überraschung auf dem Hügel ein paar Fotografen zu treffen, die hart daran arbeiteten die Lichtstimmung zu erhalten, als sich die Elemente wieder gegen uns verschworen.

 

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