Fragen an Johann P. Gebhardt

Wann und wie sind Sie zur Fotografie gekommen?
 
Mit 15 Jahren machte ich die ersten Aufnahmen mit der Kamera meines Vaters, einer Dacora Super Dignette. 1971 kaufte ich mir dann die erste Spiegelreflexkamera, eine Porst FX 4.
 

Betreiben Sie die Fotografie als Hobby oder verdienen Sie Ihren Lebensunterhalt damit?
 
Ich bin Hobbyfotograf.
 

 

Wie und wo ist dieses von Ihnen zum Fotowettbewerb eingereichte Bild entstanden? Gibt es eine Geschichte dazu?
 
Die Aufnahme entstand in meinem Garten im Winter. Mein Sohn und seine Freundin hatten im Schnee Spaß. Das Foto ist ein Ausschnitt, Bäume und Sträucher hätten nicht zur Bildaussage gepasst.
 
 

 

Wer und/oder was inspiriert Sie am meisten?
 
Ich bewundere die Fotos des „alten“ Ansel Adams. Landschaften wirken sehr inspirierend. Oft ergibt sich die Inspiration aber auch aus dem Thema eines Fotowettbewerbes.
 

Wo liegen Ihre fotografischen Schwerpunkte?
 
Die Schwerpunkte liegen auf Landschafts- und Streetfotografie, auch in Schwarzweiß und Infrarot. Manchmal darf auch eine analoge 6×9- oder 6×7-Kamera mit ein paar Rollfilmen aus dem Gefrierschrank in den Urlaub mit.
 

Was ist Ihr nächstes fotografisches Projekt, Ihre nächste Herausforderung?
 
Ich plane eine Reise nach Namibia und die angrenzenden Länder. Momentan ist das allerdings wegen der Corona-Lage dort etwas zurückgestellt.
 

 

Welche Rolle spielt Farbmanagement in Ihrem fotografischen Workflow?
 
Bisher habe ich mich nicht mit Farbmanagement befasst. Das ändert sich mit dem Gewinn nun.
 

Was machen Sie mit ihren entstandenen Bildern, werden sie z.B. gedruckt, erstellen Sie ein Fotobuch, posten Sie sie in sozialen Netzwerken und auf Ihrer Website oder bleiben Sie einfach nur auf der Festplatte Ihres Rechners?
 
Sehr wenige lasse ich als Wandschmuck für die Wohnung drucken. Selten gestalte ich ein Fotobuch. Manche Fotos poste ich auf Instagram. Oft nehme ich an Fotowettbewerben teil. Und der Rest der Fotos schlummert auf der Festplatte.
 

Was möchten Sie fotografisch erreichen, wovon träumen Sie?
 
Wie vermutlich jeder Fotograf träume ich davon, das Spitzenfoto zu machen.
 
 

 

 

 
 

Über den Autor – Johann P. Gebhardt

 

Ich bin Jahrgang 1954 und lebe in Sulzbach-Rosenberg, einer Kleinstadt in Nordbayern. Seit Jahren beteilige ich mich an Fotowettbewerben.