Spotlight On: Unser neuster Friends with Vision Fotograf Chris Dalton

Wie bist du in die Fotografie eingestiegen?

 

Architektur hatte schon immer einen großen Einfluss auf mein Leben von Kindesbeinen an, und so wurde das Fotografieren von Gebäuden für mich als Student zu einem großen Anziehungspunkt. Vor 10 Jahren bekam ich meine erste DSLR-Kamera. Ich experimentierte zuerst mit Fassadenfotos, bevor ich meine Motivwahl auf breitere Stadtbilder ausweitete.

 

Welche Art von Fotografie machst du und was hat dich motiviert, dich auf dieses Genre zu konzentrieren?

 

Mein Interesse an Gebäuden ist die Basis und eine solide Grundlage. Heutzutage bin ich aber sehr daran interessiert, einen viel mutigeren, urbaneren Fotostil zu entwickeln. Ich liebe es, Motive zu finden, die der normale Stadtbesucher nicht sieht, sei es aus niedrigen Straßenperspektiven, Langzeitbelichtungen von Busspuren oder auf Dächern.

 

Was war deine größte Leistung oder dein größtes Hindernis auf dem Weg dorthin?

 

Ich habe festgestellt, dass eines der schwierigsten Hindernisse für mich darin besteht, mich von anderen abzuheben und einzigartige Perspektiven in einer der am meisten fotografierten Städte der Welt zu finden.

 

 

Wer und/oder was inspiriert Sie am meisten?

 

Es gibt keine einzelne Person, die meine Fotografie inspiriert. Ich lasse mich gerne von anderen Fotografen in der Online-Community oder von Leuten, mit denen ich in London fotografiere, inspirieren.

 

Was ist Ihr Ansatz? Gibt es etwas Bestimmtes, das du während eines Shootings erreichen willst (z.B. bestimmte Gefühle auslösen, etc.) oder gibt es bestimmte Techniken, die du verwendest?

 

Heutzutage versuche ich, einem Großteil meiner fotografischen Arbeit ein Gefühl der Bewegung zu vermitteln, sei es durch Langzeitbelichtungen oder durch clevere Kompositionen mit Menschen.

 

Warum ist die genaue Farbgebung in deinem Workflow wichtig?

 

Mir ist es wichtig, dass die Töne und die Atmosphäre des ursprünglichen Ortes in meinem endgültigen Bild korrekt wiedergegeben werden. Ein genauer Monitor stellt sicher, dass ich die Fotos farbgetreu halten kann.

 

Irgendwelche Tipps oder Ratschläge für Fotografen, die gerade erst ihre Karriere beginnen?

 

Mein größter Ratschlag wäre, weiterzumachen, da es sich um eine Karriere handelt, die viel Ausdauer erfordert. Suche weiter, um deine Fähigkeiten zu verbessern, gehe zu Workshops und lerne von den besten Leuten da draußen.

 

Chris nutzt einen SpyderX Elite zur Monitorkalibrierung.

 
 

Über den Autor – Chris Dalton

 

Chris Dalton ist ein professioneller Fotograf und Architekt mit Sitz in London. Er ist spezialisiert auf Stadtlandschaft und Porträtfotografie, wobei in der Zwischenzeit mehr und mehr Bilder entstehen, in dem beide Disziplinen auf kunstvolle Weise verbunden werden.

 

Als Autodidakt begann Chris zunächst als Architekturstudent mit dem Fotografieren von Gebäuden, bevor er sich in einen eher urbanen Stil der Fotografie begab. Seine Fotografien bieten dem Betrachter eine einzigartige und frische Perspektive auf London, mit spannenden Kompositionen und atemberaubenden Stadtlandschaften. Sein Werk ist bekannt für seine lebendigen Farben, seine perfekte Symmetrie und den künstlerischen Einsatz der langen Verschlusszeit. Gelegentlich sieht man ihn liegend auf dem Boden um z.B. einen Kanaldeckeln auf künstlerische Art und Weise in Szene zu setzen!

 

Chris hat bei vielen Organisationen in ganz Großbritannien Anerkennung gefunden, darunter Time Out, Visit London, The Metro und Transport for London.

 

Derzeit ist er Botschafter von Samyang Lenses, Brand Ambassador der Xiaomi Studios und leitet Workshops in London für diejenigen, die den Umgang mit ihren Kameras erlernen möchten.

 

Genre: Stadtlandschaften

   

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