{"id":24506,"date":"2023-01-04T15:15:56","date_gmt":"2023-01-04T15:15:56","guid":{"rendered":"https:\/\/new.spyder.datacolor.eu\/spyder\/blog\/spotlight-on-nicolas-alexander-otto\/"},"modified":"2024-01-12T16:20:36","modified_gmt":"2024-01-12T16:20:36","slug":"spotlight-on-nicolas-alexander-otto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/blog\/spotlight-on-nicolas-alexander-otto\/","title":{"rendered":"Spotlight On \u2013 Nicolas Alexander Otto"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;13578&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;13586&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Wie bist du zur Fotografie gekommen?<\/strong><\/p>\n<p>Auch wenn ich meine ersten fotografischen Schritte wahrscheinlich mit den analogen Kameras meines Vaters und meines Gro\u00dfvaters machte, die beide begeisterte Hobbyfotografen waren und auf ihren unz\u00e4hligen Reisen rund um den Globus fotografierten, lernte ich die Fotografie erst mit Anfang 20 richtig lieben. Als Sohn einer Biologin und eines Geografen, die beide sehr reisefreudig waren, kam ich schon als Kind in ganz Europa herum, und sobald ich unabh\u00e4ngig war, machte ich w\u00e4hrend meines Studiums auf eigene Faust weiter. Ich flog nach Japan und in die USA, fuhr durch die Alpen und auf die iberische Halbinsel. Da mich die Ikonographie wilder Landschaften schon damals faszinierte, sei es auf den Plattencovern der Metal-Bands, die ich h\u00f6rte, oder durch die fantastischen Fotos, die ich auf verschiedenen Online-Plattformen oder in den National Geographic-Magazinen meines Vaters fand, nahm ich bald die Kamera mit auf meine Reisen und begann, faszinierende Orte zu suchen und selbst zu erkunden. Seitdem ist mein Fernweh stetig gewachsen. Im Laufe des Studiums der Medienwissenschaften habe ich immer mehr Zeit in die Fotografie investiert, sowohl an der Universit\u00e4t als auch au\u00dferhalb. So bin ich nach dem Studium in die Selbstst\u00e4ndigkeit gewechselt, zun\u00e4chst nebenberuflich und jetzt hauptberuflich als Vollzeit-Landschaftsfotograf.<\/p>\n<p><strong>Welche Art Fotografie betreibst du und was hat dich motiviert, dich auf dieses Genre zu konzentrieren?<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr mich gibt es kein sch\u00f6neres Gef\u00fchl, als irgendwo weit weg von zu Hause, an einem einsamen Ort, ganz in die Landschaft einzutauchen und dieses Hochgef\u00fchl mit der Kamera festzuhalten. Aufgrund meiner Vorliebe f\u00fcr die Natur und die Einsamkeit, bin ich mit Leib und Seele Landschaftsfotograf, auch wenn ich hin und wieder in St\u00e4dten fotografiere, wenn ich gerade nicht weit von zu Hause wegreisen kann. Da ich im bev\u00f6lkerungsreichsten Areal Europas lebe, ist das Reisen f\u00fcr mich eine Notwendigkeit, um \u00fcberhaupt zu fotografieren.<\/p>\n<p>Die Landschaftsfotografie vereint f\u00fcr mich viele interessante Aspekte: die k\u00f6rperliche Herausforderung des Wanderns und der Erkundung unbekannter Orte, die k\u00fcnstlerische Komponente, aber auch eine technische, wenn es um Ausr\u00fcstung und Bildbearbeitung geht. Je nachdem, worauf ich gerade Lust habe, gibt mir dieses Subgenre immer das, was ich brauche. Sei es ein Adrenalinschub beim Fotografieren eines Strandes am Polarkreis, das Austesten meiner Grenzen bei einer mehrt\u00e4gigen Wanderung im Hochgebirge oder eine entspannte Bearbeitungssitzung am PC bei Kerzenschein mit einem guten IPA.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich stellte ich irgendwann fest, dass ich nur selten einen anderen ernsthaften Landschaftsfotografen traf, mit dem ich nicht ins Gespr\u00e4ch kam und ein paar Lacher haben konnte. Ich habe auf meinen Reisen, online und bei meinen Workshops und Seminaren so viele tolle Menschen kennen lernen d\u00fcrfen, ein wahres Privileg. All diese Menschen machen die Landschaftsfotografie f\u00fcr mich nochmal faszinierender![\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;13594&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;13610&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Was ist bisher dein gr\u00f6\u00dfter Erfolg oder deine gr\u00f6\u00dfte Herausforderung?<\/strong><\/p>\n<p>Aus rein fotografischer Sicht war mein bisher gr\u00f6\u00dfter Erfolg sicherlich meine 8-t\u00e4gige Trekkingtour entlang des Drakensberg Escarpment direkt an der Grenze zwischen Lesotho und S\u00fcdafrika, zusammen mit einigen meiner besten Freunde. Das Wetter war ph\u00e4nomenal und trotz der H\u00f6he von durchschnittlich 3000 Metern und 28 kg Gep\u00e4ck auf dem R\u00fccken konnte ich einige fantastische Bilder von einer absolut andersweltlich anmutenden Landschaft machen. Diese Bilder haben mir zwar nicht besonders viel Geld eingebracht und die Investition kaum wieder reingeholt, aber f\u00fcr mich pers\u00f6nlich war es eine echte Chance zu fotografisch zu wachsen.<\/p>\n<p>Meine gr\u00f6\u00dfte Herausforderung besteht wohl bis heute darin, sich auch f\u00fcr die kleinen Dinge und die nicht so spektakul\u00e4ren Lichtsituationen zu erw\u00e4rmen. Nach all den unglaublichen Dingen, die ich im Laufe der Jahre sehen und erleben durfte, f\u00fchle ich mich manchmal ein wenig desensibilisiert. Ich bin begeistert von exotischen und schwer zug\u00e4nglichen Orten, aber in den letzten Jahren habe ich \u2013 dank Covid \u2013 vermehrt in Deutschland fotografiert, was sich f\u00fcr mich schon etwas beengend anf\u00fchlt, und ich s\u00e4\u00dfe wohl lieber im n\u00e4chsten Flugzeug auf einem anderen Kontinent. Dabei gibt es so viel Sch\u00f6nes zu sehen und zu fotografieren, auch in Deutschland und seiner Umgebung. Ich denke, meine gr\u00f6\u00dfte Herausforderung ist es, einen Schritt zur\u00fcckzutreten und all die Dinge zu betrachten, die man leicht \u00fcbersieht, und die Kreativit\u00e4t zu finden, mit ihnen zu arbeiten. Vielleicht habe ich schon den n\u00e4chsten gro\u00dfen Plan nach Covid im Auge, aber bis dahin m\u00f6chte ich wieder lernen, das zu fotografieren was in meiner Heimat ist, oder die Kamera vielleicht auch einfach mal daheim zu lassen und die Natur ohne mein Handwerkszeug zu erkunden.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;13618&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;13626&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Wer oder was inspiriert dich am meisten?<\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sehe ich viele Arbeiten meiner Kollegen und w\u00fcrde l\u00fcgen, wenn ich sagte, dass mich nicht auch die Arbeiten von Ausnahmek\u00fcnsterInnen wie Alexandre Deschaumes, Marc Adamus oder Sandra Bartocha inspirieren, aber letzten Endes sind es die Orte selbst, die mich immer und immer wieder dazu bewegen die Haust\u00fcr zu \u00f6ffnen und sie zu aufzusuchen. Wenn ich nach zahllosen kleinen Wanderwegen an einem pl\u00e4tschernden Bach in einem verlassenen Alpental stehe oder auf einem Berg samt Blick, den ich noch nie bei anderen FotografInnen gesehen habe, bin ich am gl\u00fccklichsten. Daf\u00fcr studiere ich N\u00e4chte lang Landkarten und Satellitendaten, suche mir Blicke und Orte raus, die zu mir sprechen und versuche sie zu erreichen. Dazu kommt, dass ich mich noch immer in der Rock- und Metalszene bewege, selbst auch seit 15 Jahren eine Band habe und viele Texte \u00fcber Naturmetaphorik und die Landschaften der Seele lese und schreibe sowie viel Zeit mit Reise- aber auch Sci-Fi Literatur verbringe. Alles zusammen ergibt wohl meinen unstillbaren Durst nach neuen Orten und Erfahrungen.<\/p>\n<p><strong>Was ist deine Herangehensweise? Gibt es etwas, was du w\u00e4hrend eines Shootings erreichen m\u00f6chtest (wie zum Beispiel bestimmte Gef\u00fchle auszul\u00f6sen o.\u00e4.) oder spezielle Techniken, die du verwendest?<\/strong><\/p>\n<p>Das ist schwer zu sagen, ich denke bei dem Aufnahmeprozess nicht zu sehr dar\u00fcber nach, wie das Bild sp\u00e4ter bei den BetrachterInnen werden k\u00f6nnte. Ich bin meistens zu sehr damit besch\u00e4ftigt mich \u00fcber das Licht zu freuen, oder meine Komposition zu optimieren. Ich glaube, dass ich versuche die Lichtstimmung, die Atmosph\u00e4re und meine Erfahrung vor Ort authentisch einzufangen. Dabei suche ich mir Landschaften, die mich pers\u00f6nlich reizen, unabh\u00e4ngig von der Au\u00dfenwirkung. Bei dem Fotografieren selbst, verwende ich nichts Ungew\u00f6hnliches: ich arbeite mit einer Vollformat-Kamera, verschiedenen Brennweiten, Filtersystemen und Belichtungsreihen \u2013 soweit so banal.<\/p>\n<p>Wenn es etwas gibt, wodurch meine Fotografie etwas Eigenst\u00e4ndigkeit erh\u00e4lt, was nat\u00fcrlich den BetracherInnen obliegt, ist es, dass ich sehr viel Zeit mit dem bereits erw\u00e4hnten Location Scouting verbringe und vor Ort meine Kompositionen minuti\u00f6s umsetze. Dabei versuche ich stets meine Fertigkeiten zu verbessern und mein Auge zu Schulen. Denn ein gutes Auge ist immer noch die wichtigste Eigenschaft eines talentierten Fotografen.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;13634&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;13642&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Warum sind akkurate Farben in deinem Workflow wichtig?<\/strong><\/p>\n<p>Da ich oft f\u00fcr Magazine und auch mit Kunstdrucken f\u00fcr Klienten und Kunden arbeite, ist Farbmanagement f\u00fcr mich ein wichtiger Teil meines k\u00fcnstlerischen Prozesses. M\u00f6chten Kunden von mir einen hochwertigen Print erwerben, muss ich von Schritt eins der Bildbearbeitung den korrekten Farbraum und die richtige Darstellung auf dem Bildschirm nutzen, damit alle fortlaufenden Anpassungen von Kontrast und Farbe sich sp\u00e4ter auf dem jeweiligen Tr\u00e4germaterial wiederfinden und das Bild die Strahlkraft hat, die ich einfangen wollte, als ich den Ausl\u00f6ser gedr\u00fcckt habe. Dabei ist ein kalibrierter Monitor f\u00fcr Bildbearbeitung und Soft-Proofing unumg\u00e4nglich.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;13650&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;13658&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Hast du Tipps oder Ratschl\u00e4ge f\u00fcr Fotografen, die gerade am Anfang ihrer Karriere stehen?<\/strong><\/p>\n<p>Verbringt nicht zu viel Eurer Zeit damit anderen Fotografen zu folgen, vor allem nicht in den sozialen Medien. Schaut Euch die Werke lieber in B\u00fcchern oder auf Homepages an. Der Vergleich seines eigenen Lebens mit Fotografen die andere finanzielle Mittel zur Verf\u00fcgung haben, kann zu sehr starken negativen Gef\u00fchlen f\u00fchren. Nicht alle von uns haben die gleichen Startbedingungen und einige haben h\u00e4rter f\u00fcr ihren Erfolg zu arbeiten als andere. Jammern hilft nicht, nur dranbleiben und sich nicht davon ablenken lassen, dass andere FotografInnen vielleicht durch Vitamin B oder einen gro\u00dfes Finanzielles Polster Projekte realisieren k\u00f6nnen, von denen man selbst nicht mal zu tr\u00e4umen wagt. Tr\u00e4umen ist gut und wichtig, aber hart arbeiten ist besser! Nur so kommt man in kleinen Schritten irgendwann zum Ziel. Ich h\u00e4tte mir vor einigen Jahren auch nicht vorstellen k\u00f6nnen im Jahr 2022 20 Wochen des Jahres unterwegs zu sein, touren zu leiten, f\u00fcr Magazine zu schreiben und mit Sponsoren zu arbeiten. Wenn \u00fcberhaupt, dann wird Eure Liebe zu dem, was ihr tut und was ihr der Welt zu zeigen habt, euch dorthin f\u00fchren, wo ihr hingeh\u00f6rt.[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_separator][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;13602&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text]<strong>\u00dcber den Autor \u2013 Nicolas Alexander<\/strong><\/p>\n<p>Nicolas Alexander Otto (*1987) fotografiert seit 15 Jahren, seit 2016 ist er als Dozent f\u00fcr Fotografie und Nachbearbeitung bei verschiedenen \u00f6ffentlichen Tr\u00e4gern und privaten Agenturen t\u00e4tig.<\/p>\n<p>Er schreibt f\u00fcr verschiedene Fotomagazine und seine Fotos wurden in mehreren internationalen Ausstellungen gezeigt. Er fotografiert im Spannungsfeld zwischen abgelegenen Landschaften und Gro\u00dfstadtdschungel, zwischen Natur und Mensch. Sein st\u00e4ndig wachsender Hunger nach neuen Erfahrungen und neuen Orten treibt ihn dazu, sich hinauszuwagen und Momente f\u00fcr die Tage zu Hause festzuhalten.<\/p>\n<p>In einer Welt, die immer schneller und hektischer wird, schaffen sie eine Oase der Ruhe f\u00fcr die Betrachter. Ob Langzeitbelichtungen an der K\u00fcste, Nachtaufnahmen in den Bergen, die blaue Stunde \u00fcber einer Skyline oder der Sonnenaufgang im Wald, Alexander versucht, diese fl\u00fcchtigen Momente mit ewiger Pr\u00e4zision und dem Streben nach Perfektion zu verewigen und so das Leben anderer zu bereichern.<\/p>\n<p>Fotografisches Genre: Landschaftsfotografie[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_column_text]<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 15px;\"><strong>Website:<\/strong><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/nicolasalexanderotto.net\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> https:\/\/nicolasalexanderotto.net <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 15px;\"><strong>Email:<\/strong><\/td>\n<td><a href=\"mailto:info@nao-photo.net\">info@nao-photo.net<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 15px;\"><strong>Instagram:<\/strong><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/nicolasalexanderotto\"> www.instagram.com\/nicolasalexanderotto <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 15px;\"><strong>Facebook:<\/strong><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/NAlexanderOttoPhotography\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> www.facebook.com\/NAlexanderOttoPhotography<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 15px;\"><strong>Youtube:<\/strong><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/c\/nicolasalexanderotto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> https:\/\/www.youtube.com\/c\/nicolasalexanderotto<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 15px;\"><strong>500px:<\/strong><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/500px.com\/p\/nicolasalexanderotto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> https:\/\/500px.com\/p\/nicolasalexanderotto <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;13578&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;13586&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie bist du zur Fotografie gekommen? Auch wenn ich meine ersten fotografischen Schritte wahrscheinlich mit den analogen Kameras meines Vaters und meines Gro\u00dfvaters machte, die beide begeisterte Hobbyfotografen waren und auf ihren unz\u00e4hligen Reisen rund um den Globus fotografierten, lernte ich die Fotografie erst mit Anfang 20 &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":13581,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[244],"tags":[321],"class_list":["post-24506","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-friends-with-vision-de","tag-nicolas-alexander-otto-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24506","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24506"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24506\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13581"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24506"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24506"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24506"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}