{"id":37781,"date":"2023-11-27T11:02:34","date_gmt":"2023-11-27T11:02:34","guid":{"rendered":"https:\/\/new.spyder.datacolor.eu\/spyder\/blog\/die-farben-in-der-schwarzweiss-fotografie\/"},"modified":"2023-11-27T11:02:45","modified_gmt":"2023-11-27T11:02:45","slug":"die-farben-in-der-schwarzweiss-fotografie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/blog\/die-farben-in-der-schwarzweiss-fotografie\/","title":{"rendered":"Die Farben in der Schwarzwei\u00df-Fotografie"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Schwarzwei\u00df-Fotografie erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Das spiegelt sich auch im Bereich der Stra\u00dfenfotografie wider, die einen breiten Raum auf Foto-Communities wie Flickr oder 500px einnimmt. Sicherlich spielen auch die alten Meister wie Robert Capa, Henri Cartier-Bresson oder Ansel Adams eine Rolle, deren Werke die moderne Fotografie immer noch stark beeinflussen.[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37535&#8243; img_size=&#8220;500&#215;700&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37525&#8243; img_size=&#8220;500&#215;700&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Stilmittel der Schwarzwei\u00df-Fotografie basiert auf der bewussten Reduktion der Bildinformation auf Kontraste und grafische Strukturen. Dabei ist das Fotografieren in Schwarz-Wei\u00df bei weitem mehr als nur das Weglassen von Farbe. Im Gegenteil, die Farben spielen in der Schwarzwei\u00df-Fotografie bei der Motivwahl, bei der Bildkomposition als auch bei der nachgelagerten Bildbearbeitung eine wichtige Rolle.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37545&#8243; img_size=&#8220;500&#215;700&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37555&#8243; img_size=&#8220;500&#215;700&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Wahl geeigneter Motive<\/strong><\/p>\n<p>Die Umsetzung der Farben in die schwarz-wei\u00dfe Abstraktion beginnt bereits bei der Motivwahl. Es gibt viele Motive, die zwar in Farbe hervorragend funktionieren, jedoch nach der Umwandlung in Schwarz-Wei\u00df die urspr\u00fcngliche Bildwirkung verlieren. Ein Beispiel hierf\u00fcr sind vorwiegend monochrome Motive mit vielen Details, etwa eine gr\u00fcne Landschaft mit vielen Pflanzen und B\u00e4umen. Die Umsetzung solcher Motive in Schwarz-Wei\u00df wirkt oftmals, als h\u00e4tte man dem Bild lediglich die Farbe entzogen. Ein monochromes Landschaftsmotiv mit eher gro\u00dfen unstrukturierten Fl\u00e4chen, etwa die Silhouette einer Berglandschaft in der Morgend\u00e4mmerung, kann in Schwarz-Wei\u00df hingegen eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Wirkung erzielen. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr Portr\u00e4ts und Gesichter: ein Portr\u00e4t in Schwarz-Wei\u00df wird nur dann als reizvoll empfunden, wenn sich der Grauton des Gesichts signifikant von den Graut\u00f6nen des Hintergrunds abhebt. F\u00fcr die Motivwahl ist es deshalb wichtig, Farben als Kontraste zu interpretieren die im sp\u00e4teren Schwarzwei\u00df-Bild als abstrakte Formen mit den Hell-Dunkel-\u00dcberg\u00e4ngen der Graut\u00f6ne wahrgenommen werden.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37565&#8243; img_size=&#8220;700&#215;500&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37575&#8243; img_size=&#8220;700&#215;500&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37585&#8243; img_size=&#8220;700&#215;500&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Bildbearbeitungsphase<\/strong><\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich empfiehlt es sich in Farbe und in RAW zu fotografieren und die Umwandlung in Schwarz-Wei\u00df erst in der nachgelagerten Bildbearbeitung am Computer vorzunehmen. Anf\u00e4nger werden bevorzugt nach dem &#8222;trial and error&#8220; Prinzip vorgehen, ge\u00fcbte Fotografen k\u00f6nnen hingegen bereits bei der Bildkomposition Einfluss auf die Bildwirkung des sp\u00e4teren Schwarzwei\u00df-Bildes nehmen. Die Einstellung der digitalen Kamera auf &#8222;Schwarz-Wei\u00df&#8220; direkt bei der Aufnahme empfiehlt sich eher f\u00fcr die Stra\u00dfenfotografie, so dass die Umsetzung der entsprechenden Graut\u00f6ne, Kontraste und Formen bereits im Sucherbild kontrolliert werden kann. Bei dieser Methode verliert man allerdings viele kreative M\u00f6glichkeiten der anschlie\u00dfenden Bildbearbeitungsphase. Dieser Weg sollte deshalb vor allem den Puristen vorbehalten sein.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37625&#8243; img_size=&#8220;700&#215;500&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37645&#8243; img_size=&#8220;700&#215;500&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37615&#8243; img_size=&#8220;700&#215;500&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>M\u00f6glichkeiten der Konvertierung<\/strong><\/p>\n<p>Die Umwandlung des Farbbildes in ein Schwarzwei\u00df-Bild wird meist in Bildbearbeitungsprogrammen wie Lightroom oder Photoshop durchgef\u00fchrt. Unerfahrene Fotografen verwenden gerne die Funktion \u201eals Graustufen abspeichern\u201c und entziehen dem Bild lediglich die Farbinformationen. Die resultierende Bilddatei ist zwar sehr klein, aber der Fotograf hat mit dieser Funktion keinerlei Einfluss auf das Bildergebnis der Umwandlung. Manchmal wird auch versucht durch den Regler der Farbs\u00e4ttigung ein Schwarzwei\u00df-Bild zu erhalten. Wird der Regler ganz nach links oder auf -100 eingestellt, also die Farbe komplett ents\u00e4ttigt, erh\u00e4lt man zwar ein Schwarzwei\u00df-Bild, aber das Ergebnis ist sehr flau da die Grauwerte durch die Ents\u00e4ttigung der Farben nicht korrekt dargestellt werden. Besser ist es, einen der folgenden drei Wege einzuschlagen: das Farbbild mithilfe des Assistenten f\u00fcr Schwarzwei\u00df-Bilder des Bildbearbeitungsprogramms zu konvertieren, das Farbbild in einem eigenen Workflow zu konvertieren, oder die Konvertierung in einem speziellen Plugin mit einer Vielzahl von Steuerelementen und Presets durchzuf\u00fchren.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37655&#8243; img_size=&#8220;700&#215;500&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37665&#8243; img_size=&#8220;700&#215;500&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37675&#8243; img_size=&#8220;700&#215;500&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Verwendung von Farbfiltern<\/strong><\/p>\n<p>Verwendet man f\u00fcr die Umwandlung den Assistenten f\u00fcr Schwarzwei\u00df-Bilder des Bildbearbeitungsprogramms k\u00f6nnen unter anderem Farbfilter simuliert werden, beispielsweise die bekannten Gelb-, Orange und Rotfilter der analogen Schwarzwei\u00df-Fotografie. Dadurch k\u00f6nnen die Grauwerte der Farben beeinflusst werden. Dieser Effekt wird gerne f\u00fcr den Himmel genutzt, der Blauton wird in einem sehr dunklen Grauton wiedergegeben, der starke Kontrast zu den wei\u00dfen Wolken verleiht dem Bild einen dramatischen Ausdruck. Das Resultat ist ein RGB-Bild mit identischen Kan\u00e4len Rot, Gr\u00fcn, Blau sodass das Schwarzwei\u00df-Bild neutral dargestellt wird. Dank des RGB-Modus kann das Bild aber auch getont werden, \u00fcblich ist ein leichter Sepia-, Blau- oder Braun-Ton. Erfahrene Fotografen setzen gerne einen eigenen Workflow f\u00fcr die Konvertierung auf und arbeiten oft mit Ebenenmasken. Ziel ist es die Farbfilter bei der Konvertierung kontrolliert und bei Bedarf partiell einzusetzen. Denkbar sind die Optimierung des Grautons der Haut oder aber auch nur der Lippen in einem Portr\u00e4t.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37685&#8243; img_size=&#8220;700&#215;500&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37695&#8243; img_size=&#8220;700&#215;500&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37755&#8243; img_size=&#8220;700&#215;500&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Plugins f\u00fcr die Konvertierung<\/strong><\/p>\n<p>Sehr beliebt sind die Plugins f\u00fcr die Schwarzwei\u00df-Konvertierung, mit am bekanntesten ist sicherlich das Plugin &#8222;Silver Efex&#8220;. Mit Hilfe dieser Plugins kann die Konvertierung partiell oder im gesamten Bild optimal gesteuert und als Preset abgespeichert werden. Es gibt bereits Basis-Presets, die man leicht an die eigenen Bed\u00fcrfnisse anpassen und erweitern kann. Mit der gr\u00f6\u00dfte Vorteil ist, dass durch die Presets gleichbleibende Ergebnisse erzielt werden k\u00f6nnen. Zudem bieten diese Plugins in der Regel SW-Filmsimulationen an. Mithilfe dieser Simulation wird der Korneffekt der klassischen SW-Filme auf Basis von realen gescannten Korn-Vorlagen in das Bild eingerechnet. Rein technisch gesehen verliert das Bild dadurch etwas an Aufl\u00f6sung. Das sollte man aber gerne in Kauf nehmen, da der Korneffekt dem \u201ecleanen Look &amp; Feel\u201c des digitalen Bildes einen angenehmen organischen Anstrich verleiht.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space][vc_separator][vc_empty_space][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37316&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text]<strong>\u00dcber den Autor &#8211; Dietmar Temps<\/strong><\/p>\n<p>Dietmar Temps ist diplomierter Medien- und Photoingenieur sowie ausgebildeter Fotograf mit \u00fcber 20 Jahren Berufserfahrung in der Medienbranche. Er lebt in K\u00f6ln, Deutschland. Seine ersten beruflichen Schritte in der Fotografie konnte er als Fotoassisent in ganz Europe sowie in Amerika sammeln. Im Anschluss studierte er Photo- und Medientechnik an der Technischen Hochschule K\u00f6ln. Aktuell liegt sein Hauptaugenmerk auf der Realisierung von Foto- und Internetprojekten mit einem starken Fokus auf Reisefotografie, Social Networking und Video Streaming.    <\/p>\n<p>Auf seinem Travel-Blog schreibt er \u00fcber seine Fotoreisen an die sch\u00f6nsten Flecken dieser Erde, die er in den zur\u00fcckliegenden Jahren unternommen hat. Darunter waren viele Reisen nach Afrika, S\u00fcd Amerika und Asien. <\/p>\n<p>Auf seiner Webseite finden sich zahlreiche Foto-Serien seines fotografischen Schaffens das in Bildb\u00e4nden, Magazinen und Travel Blogs ver\u00f6ffentlicht wurde.<br \/>\n[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_column_text]<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 15px;\"><strong>Website:<\/strong><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/dietmartemps.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/dietmartemps.com\/<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 15px;\"><strong>Email:<\/strong><\/td>\n<td><a href=\"mailto:dietmar.temps@gmail.com\">dietmar.temps@gmail.com<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 15px;\"><strong>Facebook:<\/strong><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/dietmar.temps\">https:\/\/www.facebook.com\/dietmar.temps<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 15px;\"><strong>Instagram:<\/strong><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/dietmartemps\">https:\/\/www.instagram.com\/dietmartemps<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 15px;\"><strong>Flickr:<\/strong><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/deepblue66\">https:\/\/www.flickr.com\/photos\/deepblue66<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"padding-right: 15px;\"><strong>500px:<\/strong><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/500px.com\/dietmartemps\">https:\/\/500px.com\/dietmartemps<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Schwarzwei\u00df-Fotografie erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Das spiegelt sich auch im Bereich der Stra\u00dfenfotografie wider, die einen breiten Raum auf Foto-Communities wie Flickr oder 500px einnimmt. Sicherlich spielen auch die alten Meister wie Robert Capa, Henri Cartier-Bresson oder Ansel Adams eine Rolle, deren Werke die moderne Fotografie immer noch stark beeinflussen.[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;37535&#8243; img_size=&#8220;500&#215;700&#8243; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":37771,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[285],"tags":[300],"class_list":["post-37781","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog-de","tag-dietmar-temps-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37781","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=37781"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37781\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/37771"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=37781"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=37781"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.datacolor.com\/spyder\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=37781"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}