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Whitepaper zum Thema recycelte Kunststoffe

Farben in recycelten Kunststoffen: Was Qualitätsteams wissen müssen

Beeinträchtigt die Farbabweichung unbemerkt Ihre Effizienz bei der Verarbeitung von recycelten Kunststoffen? Laden Sie unser Whitepaper herunter, um zu erfahren, warum sich dieses Material anders verhält und was erforderlich ist, um dennoch die richtige Farbe zu erzielen.

Da die Vorschriften zum Anteil an Recyclingmaterial in ganz Europa und Nordamerika immer strenger werden, ist die Farbe das Problem, das in der Produktion als Erstes und am hartnäckigsten zutage tritt. Recycelte Rohstoffe weisen eine ganz eigene Farbgeschichte auf – bedingt durch Pigmentrückstände, UV-Einwirkung, Hitze und Wiederaufbereitung –, die von Charge zu Charge variiert und im Vergleich zu Neuware mehr als die Hälfte des verfügbaren Farbspektrums ausschließt. Die Folge: neu entwickelte Rezepturen, wiederholte Freigabeverfahren, Ausschuss, Nacharbeit und sich in die Länge ziehende Zeitpläne ohne garantiertes Ergebnis.

In diesem Beitrag wird erläutert, warum sich Farben auf recycelten Substraten anders verhalten und wie die führenden Unternehmen in den Bereichen Masterbatching, Compoundierung und Weiterverarbeitung damit umgehen. Recycelte Rohstoffe sind nicht mehr die Zukunft, sondern bereits die Gegenwart. Wenn Sie nicht den Anschluss verlieren wollen, ist es an der Zeit, sich weiterzubilden.

Wichtigste Erkenntnisse:

  • Warum die Farbe als Erstes nachlässt: Wie Schwankungen bei den Ausgangsstoffen zu Verzögerungen bei der Rezepturentwicklung, abgelehnten Markenzulassungen sowie steigenden Ausschuss- und Nacharbeitsquoten führen.
  • Die versteckte Messfalle: Was Thermochromie ist, warum sie dazu führt, dass Teams Farben „korrigieren“, die gar nicht falsch waren, und wie man sie beseitigen kann.
  • Was die besten Betriebe anders machen: Der dreistufige Ansatz – Eingangskontrolle des Materials, intelligentere Rezeptur und systematische Qualitätsüberwachung – der den Unterschied zwischen reaktivem „Feuerwehreinsatz“ und vorhersehbaren Ergebnissen ausmacht.
  • Werkzeuge für unterschiedliche Substrate: Wie objektive Mess- und Rezeptursoftware, die nicht-neutrale Basis-Harze berücksichtigt, zu besseren Farbabstimmungsraten beim ersten Versuch und weniger Korrekturzyklen führt.
  • Die Wissenslücke schließen: Warum Fachwissen zum Thema Farbe in der Produktion immer mehr verloren geht und wie die richtige Schulung verhindert, dass Teams die ihnen bereits zur Verfügung stehenden Werkzeuge nicht optimal nutzen.