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Soy Shen
Als außerordentlicher Professor für Kunst habe ich mich seit fast zwei Jahrzehnten der Hochschullehre in den Bereichen Fototheorie und digitale Medien gewidmet und dabei eine Brücke zwischen Wissenschaft und Industrie geschlagen. Als SONY-/LEOFOTO-Botschafter und als mit dem UNDP zusammenarbeitender Fotograf verbinden meine visuellen Erzählungen akademische Strenge mit kommerzieller Innovation.
Kooperationsnetzwerk mit der Industrie
Ich unterhalte strategische Kooperationen mit führenden Marken der Fotobranche entlang des gesamten Ökosystems:
Offizielle Imaging-Projekte:
Hauptfotograf für offizielle Beispielaufnahmen der Sony A7RV (Vollformat-Systemkamera) sowie Demonstrationsfotograf für Sonys G-Master-Objektivreihe.
Mobile Imaging-Entwicklung:
Durchführung spezialisierter Schulungen für Huaweis Imaging-Ingenieure (Hauptsitz Shenzhen & Forschungszentrum Songshan Lake) sowie Mitwirkung an der Forschung zu Computational-Photography-Algorithmen für Xiaomi und VIVO.
Landscape PIXEL
Als Mitgründer von „Landscape PIXEL“ pflege ich einen aktiven technischen Austausch mit den F&E-Teams von:
Canon | Nikon | FUJIFILM | OM SYSTEM | Panasonic | Sigma | Tamron | DJI
Diese einzigartige Synergie zwischen Industrie und Wissenschaft ermöglicht es mir, modernste Technologien bereits in meine Lehre zu integrieren, bevor sie breite Anwendung im Markt finden.
Der Komet NEOWISE erscheint neben dem Berg Kailash, dem ‚Zentrum der Welt‘ – seine nächste Rückkehr zur Erde wird erst in 6.000 Jahren stattfinden.
Kreative Philosophie
Ob ich Flüchtlingsporträts in der umkämpften Region Bergkarabach zwischen Armenien und Aserbaidschan dokumentiere, Shootings in Basislagern von 14 Gipfeln über 8.000 Metern Höhe realisiere, Imaging-Tests vor der Markteinführung für Qualcomms Snapdragon-Chips durchführe oder in Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg tauche, um deren verfallende Maschinenräume festzuhalten – diese scheinbar fragmentierten Szenarien eint ein gemeinsamer Kern: der Einsatz technischer Präzision, um die emotionale Temperatur von Bildern zu transportieren und sicherzustellen, dass jedes Pixel sowohl überprüfbare wissenschaftliche Strenge als auch die unwiederholbare Magie flüchtiger Momente in sich trägt.
Snow-capped mountains, the Milky Way, and the reflection on the water surface, with moonlight shining on the golden peaks—everything is perfectly composed. Yet behind this breathtaking image lies the harsh reality: an altitude of over 4,500 meters, temperatures as low as -10°C, and the ever-present threat of wild brown bears that could appear at any moment nearby.
Welche visuellen Medien benutzt du?
Schneebedeckte Berge, die Milchstraße und die Spiegelung auf der Wasseroberfläche, während das Mondlicht die goldenen Gipfel erhellt – alles ist perfekt komponiert. Doch hinter diesem atemberaubenden Bild verbirgt sich die harte Realität: eine Höhe von über 4.500 Metern, Temperaturen von bis zu -10 °C und die allgegenwärtige Gefahr von wilden Braunbären, die jederzeit in der Nähe auftauchen könnten.
Wie bist du dazu gekommen?
Meine fotografische Reise begann in der Grundschule, als ich meine erste Kamera erhielt. Bereits in der Mittelstufe richtete ich mir eine eigene Dunkelkammer zu Hause ein, in der ich Schwarzweißfilme eigenhändig entwickelte und vergrößerte. Wie in vielen leidenschaftlichen Geschichten führte die zunehmende fotografische Praxis auch zu wachsender Anerkennung – meine Arbeiten wurden in Publikationen und Ausstellungen präsentiert. Was als Hobby begann, entwickelte sich schließlich zu einem Beruf. Nach dem Studium kehrte ich in die akademische Welt zurück und wurde Kunstpädagoge. Die stetige Weiterentwicklung der Fotografie stellt sicher, dass ich mich täglich mit den neuesten Entwicklungen der Branche auseinandersetze. Im Laufe der Zeit entwickelte ich mich vom Lehrassistenten über den Dozenten bis hin zum außerordentlichen Professor – ein Weg, auf dem sich technische Expertise und künstlerische Lehre kontinuierlich miteinander verweben.
Hast du ein bestimmtes Interessengebiet oder Genre, das dich interessiert?
Die frühe Auseinandersung mit der Fotografie in jungen Jahren führte dazu, dass ich verschiedenste fotografische Genres erkundete. Derzeit konzentriere ich mich insbesondere auf die Aufnahme von:
Extremumgebungen (Hochlandbedingungen, Tiefsee-Wracks, unterirdische Höhlen).
Menschlicher Resilienz in Konfliktgebieten.
Indigenen Gemeinschaften, die vom Verschwinden bedrohte Traditionen bewahren.
After software simulation and calculation, I successfully captured the scene of the full moon rising behind the church on a moonlit night.
Wer oder was inspiriert dich am meisten?
Meine kreative Ausrichtung speist sich aus zwei Aspekten. Zum einen aus den zahlreichen Fotografen und fotografischen Strömungen, die seit dem frühen 20. Jahrhundert entstanden sind. Ihre unterschiedlichen Stilrichtungen erweisen der Kunst nicht nur Reverenz, sondern hinterfragen und dekonstruieren sie zugleich. Diese Entwicklung hat sich seither verstärkt und schließlich dazu geführt, dass die Kunst die Fotografie angenommen und als einen wesentlichen Bestandteil anerkannt hat.
Zum anderen prägt mich die gegenwärtige, historisch bedeutsame Phase, in der Fotografie durch Smartphones zu einem unverzichtbaren Teil des Alltags geworden ist und in jedem Moment neue kreative Impulse im menschlichen Geist entstehen.
Welche Farbmanagement-Tools von Datacolor befinden sich in deiner Tasche oder Arbeitsumgebung?
In meinem Arbeitsumfeld ist der SpyderPro mein wichtigstes Werkzeug für das Farbmanagement. Ich arbeite mit mehreren professionellen Monitoren, und SpyderPro hilft mir, die Anzeigeergebnisse über alle Geräte hinweg zu standardisieren, wodurch mein Workflow deutlich effizienter wird.
Warum sind akkurate Farben in deinem Workflow wichtig?
Fotografie ist für Fotografen eine persönliche Form künstlerischen Ausdrucks. Präzise Farben helfen ihnen, ihre Ausdrucksweise zu kontrollieren und ihren individuellen künstlerischen Stil zu präsentieren.
In einer Kirche in Jerewan, der Hauptstadt Armeniens, betet ein Flüchtlingskind aus einem Konfliktgebiet lange vor dem Kerzenständer.
Was war der entscheidende Faktor, der Sie dazu veranlasst hat, Farbmanagement zu verwenden?
Als außerordentlicher Professor an einer Universität stoßen meine Studierenden häufig auf Probleme im Farbmanagement, was zu Abweichungen zwischen den Bildern, die ich sehe, und dem, was sie eigentlich ausdrücken wollten, führt.
Ein Passant ging an den Ständen im Basar vorbei und verlieh dem Bild ein Gefühl von Dynamik sowie die authentische Essenz des Lebens. Die gesamte Szene zeigt den Alltag eines Straßenmarktes, geprägt von starken lokalen Besonderheiten und einer reichen, von Menschen geprägten Atmosphäre.
Was ist derzeit deine größte Herausforderung bei der Arbeit?
Das ‚menschliche Pixel‘ im Tsunami der KI-Bildgebung bewahren.
Dieses Foto zeigt eine Person in traditioneller Tracht. Die Person trägt einen markanten Kopfschmuck, der mit leuchtend roten Quasten sowie metallischen und knochenähnlichen Ornamenten verziert ist. Die Kleidung weist kunstvolle, farbenprächtige Muster auf. Insgesamt vermittelt das Erscheinungsbild einen einzigartigen ethnischen Stil. Der Hintergrund aus blauem Himmel und weißen Wolken verleiht dem Bild eine weite und helle Atmosphäre.
Was ist dein Ziel, wenn du etwas erschaffst?
Meine zentrale Mission ist es, die objektive Realität zu würdigen, ihre Oberfläche zu überwinden und die wesentliche Wahrheit sichtbar zu machen.
Als ein Einheimischer am ägyptischen Tempel vorbeiging, ergab sich eine perfekt gerahmte Szene – als könnte es genau derselbe Anblick gewesen sein wie vor tausend Jahren.
Was ist der beste Rat, den du je bekommen hast?
Mehr fotografieren, bewusster erleben.
Während des Staffelwettbewerbs des Leichtathletik-Weltverbands setzte plötzlich leichter Regen ein, und die Athleten lieferten unter diesen Bedingungen einen großartigen Wettkampf.
Hast du eine interessante Tatsache über dich, die du teilen möchtest?
Ich muss den Entwicklern des Fragebogens wirklich ein Kompliment machen – die Fragen haben mir neue Perspektiven auf meine fotografische Arbeit eröffnet. Während ich sie beantwortet habe, wurde mir einiges klarer, was ich vorher so nicht gesehen hatte. Statt einer rein technischen Umfrage wurde es am Ende eine persönliche Reflexion über meine 20-jährige Laufbahn. Mit diesem Effekt hatte ich nicht gerechnet – umso spannender war diese Erfahrung für mich.
Mein bevorzugtes Farbmanagement-Tool
SpyderPro
Erweiterte Farbkalibrierung für Ihren Bearbeitungsmonitor
Spyder Cube
Spyder Checkr Photo
LightColor Meter
Für die Messung von Belichtung und Farbtemperatur
in der Fotografie und Videografie
Spyder Checkr Video
“Das ‚menschliche Element‘ in der Flut von KI-Bildern bewahren.”
– Soy Shen
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