
Datacolor ist seit mehr als einem halben Jahrhundert im Farbgeschäft tätig und betreut mehr als 15.000 Markenkunden weltweit. In der Textil- und Bekleidungsindustrie decken unsere Kunden ein breites Spektrum an Segmenten ab, darunter große Supermarktmarken, Sportmarken, Fast Fashion-Marken sowie Herren- und Damenbekleidung, darunter viele bekannte Namen wie Walmart, Anta, Nike, Adidas, Uniqlo und viele andere.
Auf der Grundlage der jahrelangen praktischen Erfahrung von Datacolor im Bereich Farbe haben wir diese häufigen Probleme sortiert und analysiert und die entsprechenden Lösungen zusammengefasst, in der Hoffnung, Ihnen damit wertvolle Hinweise geben zu können.
Die Gründe für die niedrige Erfolgsquote in der Farbentwicklungsphase lassen sich anhand der folgenden Aspekte analysieren:
Die Lösung: „Dreistufiger Ansatz“ zum Aufbau eines Standardsystems für die Farbfähigkeit von Lieferanten: Bewertung → Standardisierung → Digitalisierung
Um eine einheitliche Farbkompetenz der Lieferanten zu gewährleisten, wird empfohlen, eine systematische Farbbeurteilung der Mitarbeiter in Schlüsselpositionen durchzuführen.
Dazu gehören insbesondere: die Quantifizierung der Farbempfindlichkeit durch den Farbsehtest und den Menzel-Farbschachtest sowie die Organisation von physischen Vergleichstests, d.h. die Bereitstellung von Standardmustern und Referenzantworten der Marke zur praktischen Beurteilung.
Nachdem wir uns vergewissert haben, dass die betreffenden Mitarbeiter des Lieferanten über eine qualifizierte Farbwahrnehmung verfügen, können wir den Prozess der visuellen Farbbeurteilung auf der Lieferantenseite weiter optimieren und standardisieren, indem wir ihn mit dem Farbstandardsystem der Marke kombinieren, um die Effizienz der Farbkontrolle kontinuierlich zu verbessern.
Der Prozess kann Folgendes umfassen:
Durch die Verwendung eines Spektralphotometers für die Farbdifferenzmessung können durch die Auswahl der richtigen Farbdifferenzformel und die Festlegung des Toleranzbereichs die meisten Farbmuster, die offensichtlich außerhalb der Toleranz liegen, schnell überprüft und aussortiert werden. Auf diese Weise wird die Farbbeurteilung von einem subjektiven visuellen zu einem objektiven datenbasierten Management umgewandelt. Wenn die Marke höhere Anforderungen an die Farbe stellt, kann sie entsprechend den spezifischen Farbpräferenzen in eine digitale Sprache umgewandelt werden und die Farbdifferenz festlegen (z.B. den Bereich der Helligkeitsdifferenz DL, der Farbdifferenz DC und der Farbtondifferenz DH begrenzen), um die Produktion genau zu steuern und einen höheren Grad an Übereinstimmung der Farbe mit der Zielrichtung sicherzustellen.
Wie in der Abbildung unten gezeigt, kann die Marke, wenn sie möchte, dass der Farbton der Probe grünlich ist, den Farbunterschied von DH individuell steuern, um die Konsistenz des Farblichts zu erreichen.

Das Phänomen des Lichtsprungs, das auch als homochromatisches Phänomen bezeichnet werden kann, bezieht sich auf das Phänomen, dass ein Probenpaar unter einer bestimmten Art von Lichtquelle übereinstimmt, aber unter einer anderen Art von Lichtquelle nicht übereinstimmt. Für dieses Phänomen gibt es mehrere Gründe:
Die Lösung: „Zweigleisiger Ansatz“ zur Beseitigung von Springlichtern: Hardware-Standardisierung + Software-Datenüberwachung
Um die Bedingungen für die Farbbeurteilung in der Lieferkette einheitlich zu gestalten, empfehlen wir den Marken, die folgenden Maßnahmen zu ergreifen:
Wenn Sie und Ihre Lieferanten bereits ein Spektralphotometer-System verwenden, kann der MI-Wert direkt in der Farbmesssoftware abgelesen werden, so dass Sie das Phänomen der „springenden Lichter“ objektiv quantifizieren und bewerten können. Wie in der Abbildung zu sehen ist, wird der MI-Wert in der Regel als numerischer Wert dargestellt. Wenn der MI-Wert weniger als 0,8 beträgt, kann im Allgemeinen festgestellt werden, dass der Grad der Homochromatie zwischen der Probe und dem Standard innerhalb des akzeptablen Bereichs liegt; im Gegenteil, er zeigt an, dass das Risiko eines signifikanten Farbunterschieds zwischen den beiden unter verschiedenen Lichtquellen hoch ist.

Wenn die beiden Farben der Reflexionskurve parallel verlaufen oder sich überschneiden, bedeutet dies, dass kein Lichtsprung auftritt; wenn sich die beiden Kurven schneiden, tritt das Phänomen des Lichtsprungs auf.
Wie in der Abbildung unten gezeigt:

Wie die obige Tabelle Standardwert des Labors für 555 Farbseparation Benchmark, vorausgesetzt, dass die Probe und die Standard-Farblicht ist im Einklang mit der Probe Farbseparation Code ist 555, wenn es einen Unterschied in der Farbe Licht gibt, kann die Farbseparation Code Korrelation auf die folgende Tabelle beziehen.

Datacolor hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Farbwissenschaft in einen Wettbewerbsvorteil für Ihre Lieferkette zu verwandeln. Wir bieten nicht nur die weltweit führenden Farbmanagement-Tools an, sondern möchten auch Ihr kreativer Partner sein, der Ihnen mit seinem Fachwissen zum Erfolg verhilft.
Ganz gleich, ob Sie mit einem der in diesem Artikel genannten Probleme oder einer anderen Farbherausforderung konfrontiert sind, unser Expertenteam hört Ihnen gerne zu und entwickelt Lösungen, die Ihre Effizienz und Farbqualität verbessern.
Wenn Daten auf Farbe treffen, trifft Inspiration auf Ergebnisse.

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